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NaturZoo Rheine

Etwa 40 Kilometer nördlich von Münster liegt der Naturzoo im Rheiner Vorort Bentlage. Reizvoll umgeben von schönen wildromantischen Parkanlagen, einem alten Gradierwerk aus dem Jahre 1742 und noch tätigen Salinen, lohnt sich hier mehr als eine Stippvisite. Wenn der Naturzoo auch überschaubar klein ist, so kommen Tierfreund und Spaziergänger im Zoo und um den Zoo herum voll auf ihre Kosten.




Der zweite Besuch der ZooFans stand ganz im Zeichen des Sternbilds "Wolkenbruch"!



Im September '02 fuhren die Zoofans Münster zum zweiten Mal zum Zoo Rheine in gut zwei Jahren und hatten diesmal so richtig Glück mit dem Wetter ;-)
Auch wenn das Wasser nicht nur von oben, sondern auch von unten aus dem viel zu kleinen Becken kam: der Blick auf die gut beschirmte Robbenfütterung beweist, das hier ist nicht der Allwetterzoo!
Gleich mehrere Jungtiere wurden hier im Sommer geboren und warten sehnlichst auf den ersten Spatenstich für das geplante Gehege für Robben und Pinguine.




Die kleine Saline mit Störchen im Regen



Im April 03 dann strahlendes Frühlingswetter bei unserem dritten Besuch im Naturzoo, nun sogar mit Ermäßigungen beim Eintritt für uns Münsteraner Dauerkartenbesitzer! Die Baumaßnahmen für die neuen Anlagen für die Meeressäuger und Pinguine haben hinter dem Storchenreservat begonnen und sollen schon Ende des Jahres fertg sein. Es scheint was tolles zu werden... Ebenfalls neu gestaltet wird der sehenswerte Salinenpark vor dem Zooeingang.




Früh übt sich, wer schön und gepflegt sein will... Flamingokid im September



Das Freiflugbiotop


Das Feuchtbiotop, eine wunderschöne Freifluganlage mit guten Ideen



Neben anderen besuchenswerten begehbaren Voilieren findet man in Rheine auch oben zu sehende wunderschöne Freifluganlage mit Feuchtbiotop. Die Besonderheit ist ein Beobachtungshäuschen, das sich versteckt in Höhe der Baumwipfel befindet und einen reizvollen Blick auf die dort brütenden Vögel bietet. Fazit: einfach schön!




Rosa Löffler in der Freifluganlage, naß wie begossene Pudel ;-)



Webervogelkolonie

Eine weitere Besonderheit des Naturzoos: die größte Webervogelkolonie der Welt außerhalb Afrikas! Im April waren einige Vögel bereits mit den ersten Aktivitäten zum Bau ihrer kugelförmigen Nester beschäftigt.
Auch wenn gefiederte Tiere für viele Besucher nicht unbedingt zu den spektakulären Zoobewohnern gehören, die Weber zu beobachten lohnt sich echt! Man versuche übrigens mal, mit nur zwei Fingern einer Hand eine Kugel zu flechten aus Stroh und Bast: die Vögel machen es uns vor mit ihrem Schnabel!




Ein Webervogelweibchen bei der Futtersuche: ein schönes Tier!




Beim Bau der künstlerischen Nestkugel - das kräftig gefärbte Männchen




Männchen und Weibchen sind beide beschäftigt 




Schon recht rund das Kunststück ;-) 



Affenwald und mehr

Neben den seltenen Bartaffen und den Blutbrustpavianen findet man in Rheine auch eine goße Familie Berberaffen. Die verschiedenen Arten haben zum Teil erstaunlich große Freigehege, die artgerecht angelegt und auch optisch recht gelungen sind. Das Besuchermagnet allerdings ist und bleibt wohl der Berberaffenwald. In einem recht großen dichten Baumbestand bewegen sich Menschen und Tiere völlig frei nebeneinander, beäugen sich neugierig und es komt des öfteren zum direkten Kontakt beider Gattungen.




Eine Berbermutter mit ihrem Kind im dichten Affenwald




Blutbrustpavian - schön zu sehen, warum das Tier so seltsam heißt!



Südamerikaanlage

Nach einem ca. 15 Jahre dauernden Hin und Her konnte der Naturzoo vor einiger Zeit eine große begehbare Südamerikanlage als Erweiterung in Betrieb nehmen. Zusätzlich kann man dort die Präriehunde in ihrem neuen Budelrefugium hautnah besuchen! Dieses auch in einigen anderen Zoo verwirklichte "Aussichtshäuschen" bedarf in Rheine allerdings einer gewissen Gelenkigkeit! Der Einstieg ist mehr was für Kinder. Leider waren wegen des miesen Regenwetters absolut keine Tiere zu sehen :-(




Mittendrin statt nur davor, aber im September: kein Präriehund zu sehen weit und breit ;-)




Ein Bewohner der Anlage, ein Präriehund bei unserem nächsten Besuch im April 03 und schönstem Frühlingswetter




Eine große begehbare Anlage als Erweiterung des Zoos lädt die Besucher ein, sich unter Alpakas, Maras und Bennettkänguruhs zu begeben! Trotz Regens machte es Spaß!



Frühling


Frühlingszeit ist Balzzeit! Herr und Frau Pfau beim Turteln auf einer Wildwiese ;-)



Landschildkröten





Die Landschildköten haben ein riesiges Freiluftterrarium vor der Aufzuchtstation bekommen: klasse! Auf dem Bild ist nur ein Teil davon zu sehen.




Im Naturzoo Rheine werden Sumatratiger gehalten, es gab schon erfolgreiche Nachzuchten



Zoorestaurant

Erstaunlich für einen relativ kleinen Zoo ist die neue in Holz- und Klinkerbauweise errichtete Zoogaststätte. Auf der großen Terrasse schmecken bei schönem Wetter Pommes und Currywurst oder Eis bestimmt besonders gut. Der strömende Regen im September ließ die ZooFans allerdings mit einem der geräumigen hellen Innenräume vorlieb nehmen, im April gab es dann den tollsten Apfelkuchen draußen unter den alten Bäumen.




Die neue Zoogaststätte in Rheine Rückansicht, Eingang und Terrasse (v.l.)



Nobby Nörgler meint:" Also wenn ich mir die münstersche Zoogaststätte dagegen mal anschaue, das ist ein Witz! Da ist seit 25 Jahren nichts mehr dran getan worden, außer vielleicht mal 'ne Glühbirne ausgewechselt. Meiner Meinung nach gehört die abgerissen - oder zumindest neu gestrichen! Aber auf mich hört ja keiner...!"  


Das könnte man mitnehmen zum Allwetterzoo


Das Schild und den Kasten fanden wir nahe des Ausgangs im Naturzoo Rheine und haben es dem Allwetterzoo zur Nachahmung empholen. Mittlerweile gibt es gleiches, natürlich viiiiel schöner in Münster! R(h)einer Zufall? (Das Bild entstand im Juni 2000)



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