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2009

Der Gepardennachwuchs im Januar


Ein aufmerksamer Beobachter 



Ein paar Monate jung ist der "zwei und zwei" Gepardennachwuchs im Januar! Trotz ziemlicher Kälte und Eisregen ist das muntere Quartett regelmäßig draußen zu beobachten - etwas Geduld beim Besucher vorausgesetzt.




Schlamm im Fell macht grau - für eine größere Ansicht klick auf's Bild




Zwei kleine Kämpfer pausieren - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Die kleinen Afrikabewohner scheinen weder Tod noch Teufel zu fürchten: trotz nicht einladenen Wetters kugeln und wälzen sich die Gepardenkinder im angefrorenen Schlamm der alten Winterpfützen des Geheges und sehen entsprechend aus... Mama Gepard hat am Abend viel sauber zu lecken!




Mutter und Tochter Gepard im Januar 2009 




Irokesenschnitt mit Eisregen - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Pelikanbrunnen am neuen Standort


Naheliegend - der neue Standort - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Umgezogen ist schon vor einiger Zeit der alte Brunnen in Form eines Pelikans! Bis dato bei den Pinguinen beheimatet, beäugt der große bronzene Vogel demnächst seine weißen Verwandten aus Fleisch und Blut - passender. Leider läßt der neue Standort des Brunnens vermuten, dass wohl kein Wasser mehr seinem Schnabel entrinnen wird... Schade, gegangen wäre es so nahe an dem Teich und Pumpen sind dort genug installiert.



Sikas im Weihnachtslook


Eine schöne weihnachtliche Krippe ist garnichts dagegen - leider erst Ende Januar. Für eine größere Ansicht klick auf's Bild



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Bärenhöhle bei Eis und Schnee


Braunbär in der Bärenhöhle hinter dem vereisten Wasserfall - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Der Winter dauert und dauert - und bringt uns vor allem für jüngere Menschen höchst ungewohnte Kältewellen mit reichlich Schnee und Minusgraden... Im Zoo geht das Leben weiter - sei es im warmen Innengehege oder wie oben bei den syrischen Braunbären in der Höhle hinter dem zu Eis erstarrten Wasserfall - brrrr!



Warziger Witwer hat neue Frau


Einträchtig im Schweinehaus 



Nachdem die Lebensgefährtin des Warzenschwein-Ebers bereits vor geraumer Zeit eingeschläfert werden musste, lebte der Schweinemann länger alleine in seiner Anlage - und trauerte ganz offensichtlich! Er wurde scheu und ängstlich und mied selbst den Kontakt zu seinen Pflegern... Nun ist Ersatz da und friedlich aneinander gekuschelt verbringen die beiden wärmeliebenden Tiere die noch kühle Jahreszeit im Schweinehaus des Affrikaneums. Vielleicht können sich die Zoobesucher ja schon sehr bald wieder über muntere kleine Warzenschweinminis mit streichholzdünnen Beinen freuen!



Baustelle Afrikapanorama


Heftiges Treiben auf dem Afrikapanorama - links der alte Wasserfall, im Hintergrund die Winterhütte der Pelikane



Umgestaltet wird zur Zeit der westliche Bereich des Afrikapanoramas! Nachdem schon länger kleinere Verschönungsarbeiten zum Beispiel am Wasserfall und die Errichtung neuer Gehegegrenzen stattgefunden hatten, wird nun mit schwerem Gerät gebaut. Es scheint so, als wenn sich für Mensch und Tier richtig was tun würde und sogar eine neue Aussichtsplattform scheint es zu geben: neben der Winterhütte der Pelikane.




Blick über die Elos auf's Afrikapanorama - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Nachwuchs bei den Kängurus


Neugieriger Blick aus Mamas Beutel 



Nicht ungewöhnlich, aber immer wieder zumindest eines Blickes und Fotos wert: die Minis bei den Bennetkängurus im zeitigen Frühjahr! Meist lassen sie sich sehr bequem und faul in Mamas Beutel über die geräumige Aussenanlage tragen und betrachten die Welt aus sicherer Warte.




Nicht ganz geheuer ist dem Kleinen der Anblick des schwarzen Vogels



Die überaus zahlreich im Zoo vertretenen Rabenvögel jeglicher Art sollten dem Kangurunachwuchs eigentlich vertraut sein - trotzdem zieht der Kleine hastig sein Näschen zurück, als sich einer der schwarzen Vögel seiner Mutter nähert. Und als die Krähe gar einen Blick in die "Bruthöhle" riskiert, verschwindet auch der Rest des Köpfchens des feigen kleinen Zeitgenossen - nur die Beine sind noch zu sehen... Die Mutter aber bleibt ganz gelassen.




Beine voraus im sicheren Hafen 



Renovierung bei den Malaienbären


Großbaustelle Bärengehege 



Das Innengehege von Klaus und Finchen wurde ja schon vor einiger Zeit renoviert neu ausgestattet, nun ist die zugegeben auch etwas in die Jahre gekommene Aussenanlage dran. Mit Bagger und Kran sind viele Bauarbeiter dabei, den Abenteuerspielplatz der beiden Malaienbären von Grund auf neu zu machen - man darf echt gespannt sein!



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Schöne Märztage im Allwetterzoo


Nely und Rasputin genießen die Märzwärme - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Der Winter war lang genug, im März scheint endlich mal wieder die Sonne und es wird für ein paar Tage wärmer! Die Tiere im Zoo genießen es, und auch wenn Nely und Rasputin abstammungshalber Kälte gewöhnt sein dürften, jetzt lassen sie sich die Sonne mit voller Kraft auf den dicken Pelz brennen.




Der Sonnenhang am Zookanal - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Aber nicht nur die Tiere - auch die Menschen sind sonnenhungrig! Im Zoo bieten sich viele geschützte Bänke für ein erstes "Frühlingsgenießen" an und auch der weite Hang am Zookanal in Südwestlage und seinen Sonnenliegen wird für das längst überfällige Sonnenbad genutzt.




Am Pferdemuseum ein erster Ostergruß mit Narzissen




Gibt's noch Milch? scheint dieses Trampeltierjunge seine Mutter Mitte März zu fragen



Wohlige Wärme


Dem Dickhäuter gefällt die Sonne sichtlich - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Baustelle Pelikanteich


Ein leeres Becken und wenig Pelikane



Vorwurfsvoll scheint der bronzene Pelikan in das leere "Schwimmbecken" der Krauskopfpelikane zu schauen - auch da wird renoviert und geputzt und das Wasser dafür logischerweise abgelassen. Aber ganz bald schon werden sich hier wieder die aus ihrem Winterquartier entlassenen großen Vögel zusammen mit den sonnenhungrigen Rotwangenschildkröten tummeln und das frische Wasser genießen.



Drillingssensation


Drillinge gibt's in Münster bei den Kattas - auch wenn hier nur einer sichtbar ist



Eine kleine zoologische Sensation ist eine Drillingsgeburt bei den Kattas! Die Lemuren bekommen in der Regel nur ein bis zwei Kleine, Ende März aber wurden in Münster Drillinge geboren. Die Mama auf dem Bild oben ist direkt nach der Geburt bei ihrem ersten Freigang noch sehr vorsichtig und läßt sich nicht in die Karten blicken, d. h. sie verbirgt ihren Nachwuchs. Bald wird sich das ändern und die Besucher werden freien Blick auf drei süße Kattababys mit bleistiftdünnen Schwänzen haben.




Nicht schöner, nur ausbruchssicherer - neue Brücke der begehbaren Kattaanlage



Nachwuchs bei den Sikahirschen


Sikamama mit Nachwuchs - für eine größere Ansicht klick auf's Bild



Kein Aprilscherz: am 1.4. gibt es Nachwuchs bei den Sikas! Nach langem Suchen und viel Geduld läßt sich das Kleine am 3.4. endlich blicken - getupft wie Bambi, unendlich süß und mit einem sagenhaften Temprament. Immer ist der Winzling auf eigene Faust unterwegs, versteckt sich im Grün der aufgetürmten Tannenbäume und fetzt wie ein Irrwisch durch die Gegend... Die besorgte Mama Sika äugt nicht nur einmal fieberhaft, wo der Mini sich eben wieder rumtreibt! Das Sikagehege: immer wieder ein Geheimtipp für Kenner!




Klein, süß und getupft wie Bambi - für eine große Ansicht klick auf's Bild



Frühling bei Prezewalskis


Zwar ohne Nachwuchs - aber schön: eins der Wildpferde in frühlinghafter Kulisse. Für eine große Ansicht klick auf's Bild





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