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Oma mit Mutterpflichten


Megan und Shaka - Urgroßmutter mit Enkelchen. Für eine große Ansicht: klick auf's Bild



Gepard-Uroma Megan soll sich um Shaka kümmern:

Der kleine Shaka aus dem Allwetterzoo Münster, der von seinen Pflegern mit der Flasche groß gezogen wurde, weil seine Mutter Xenia ihn nach kurzer Zeit nicht mehr akzeptiert hatte, wird nun mit seiner Uroma zusammen gelassen.

„Megan ist zwar noch keine Ersatzmutter, aber sie duldet den Kleinen in ihrer Anlage – das ist schon mal super“, freut sich Revierleiterin Carin Fels.

Seit letztem Mittwoch (14.9.) wird Shaka unter Aufsicht der Pfleger und des Kurators mit seiner Uroma Megan zusam­men gelassen. Anfangs nur für 20 Minuten, am nächsten Tag schon für eine Stunde, dann für zwei Stunden usw. Schnell war klar: die beiden verstehen sich sehr gut. Anfänglich waren die Pfleger noch mit in der Gepardanlage, um gegebenenfalls einzuschreiten. Dies war allerdings nicht nötig, so dass die Distanz zu den Tieren nach und nach vergrößert werden konnte. Seit Montag (19.9.) sind Uroma und –enkel den ganzen Tag über zusammen auf der Anlage und die Pfleger schauen lediglich zwischen­durch von Außen nach den beiden. „Shaka bekommt bis 9 Uhr sein Fläschchen und danach geht’s zu Megan auf die Außenanlage“, erklärt Frau Fels. „Nur noch dreimal bekommt er Milch und zusätzlich mehrmals am Tag kleine Fleisch­rationen. So soll er sich nach und nach die Milch ab- und das Fleischfressen angewöhnen.“ Wenn Shaka alleine sein möchte, hat er die Möglichkeit sich ins Haus zurück zu ziehen. An der Gepardhütte wurde ein extra kleiner Durchschlupf nur für ihn angebracht, damit Megan ihm nicht folgen kann.

Seit gestern (22.9.) kann Shaka auch nachts auf die Außenanlage zu seiner Uroma. „Alles verläuft so wie wir es uns gewünscht haben“, resultiert Tierarzt Carsten Ludwig. „Jetzt muss Xenia nur noch erneut trächtig werden…“

23.09.2011

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