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Sandy ist Mutter


Sandy mit Fohlen - für eine größere Ansicht (Desktop Motiv?) klick auf's Bild!



Erstes Fohlen bei den Dülmener Ponys im Allwetterzoo Münster!

Als Revierleiter Ferdi Heinemann am Donnerstagmorgen nach den Pferden im Allwetterzoo schaute, gab es für ihn eine freudige, wenn auch erwartete Überraschung: Die Dülmener Stute „Sandy“ war Mutter geworden, ihr soeben geborenes Fohlen noch nicht ganz trocken. Wenig später stand das hübsche Pferdchen auf noch wackeligen Beinen neben seiner Mutter und suchte bereits nach der Milchquelle. Das weibliche Fohlen hat ein helles, caramellfarbenes Fell und den für die Dülmener Ponys typischen Aalstrich. Inzwischen läuft es gemeinsam mit der fürsorglichen „Sandy“ über die große Pferdeanlage und hat sich auch schon an die Mitbewohner gewöhnt, derzeit sechs Pferde und fünf Poitou-Riesenesel.

Für die vermutlich 1997 geborene „Sandy“ war es die erste Geburt. Die Stute hatte im vergangenen Jahr einige Wochen zum Decken auf dem Gestüt des Erbprinzen Rudolf von Croy in Dülmen verbracht. Im Zoo werden keine Hengste gehalten. „Sandy“ lebt seit mehr als vier Jahren in Münster. Sie ist ein Geschenk des Erbprinzen zur Eröffnung des „Kinder- und Pferdeparks“ im Frühjahr 2005. Die anderen Pferde in der großen Anlage sind zwei Islandpferde mit einjährigem Nachwuchs und zwei Mongolenponys. Die beiden Stuten sind erst vor wenigen Tagen wieder nach Münster zurückgekehrt, nachdem sie zum Decken in Schwaben waren.

Die Dülmener „Wildpferde“, die halbwild in einer großen Herde im Merfelder Bruch bei Dülmen leben, sind keine echten Wildpferde. Deshalb werden sie im Zoo auch im Gegensatz zu den ebenfalls hier gehaltenen Urwildpferden als „Ponys“ bezeichnet. Ihr Ursprung ist auf verwilderte Hauspferde zurückzuführen, was sich auch in ihrem Verhalten zeigt: Sie sind nicht aggressiv und können - so wie „Sandy“ - sehr zutraulich werden.

13.07.2009

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