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Pferdemuseum

Freude im Allwetterzoo Münster

Das Pferdemuseum bereichert und ergänzt das Angebot des Zoos in denkbar
attraktiver und sinnvoller Weise

Pressemitteilung Allwetterzoo vom 23. Oktober 2002
Im Dezember 1996 bot Jörg Adler, Zoologischer Direktor des Allwetterzoos,
dem Förderverein Pferdemuseum an, das geplante Museum innerhalb des
Zoo-Geländes zu bauen. Die anfängliche Hoffnung, das Westfälische
Pferdemuseum könne ein Gewinn für den Zoo sein, hat inzwischen Platz gemacht
für eine Gewissheit und große Zufriedenheit: Das Museumsgebäude passt sich
geradezu ideal in das Zoogelände ein und das Museumskonzept ist spannend,
informativ und anschaulich. Deshalb ist man sich im Zoo heute sicher, dass
unzählige Pferdefreunde hier ihr "Mekka" finden werden. Das Pferdemuseum
wird zu einer neuen Attraktion innerhalb des Zoos und auf ebenso viel
Begeisterung bei den Zoobesuchern stoßen wie Elefantenfütterung oder
ZoORANGerie.

Ausgangspunkt für das Angebot an den Förderverein Pferdemuseum war das
Konzept "Allwetterzoo 2000 plus", das mehrere Schwerpunkte in Form von
Erlebnisparks ("Vier Parks in einem") vorsah. Zum großen Teil realisiert
wurden inzwischen der Affen- und der Elefantenpark und mit der Eröffnung des
Museums am 27.10.2002 (1. Besuchstag ist Montag, der 28.10.) auch der
museale Teil des künftigen "Pferde- und Kinderparks". Mit der Einrichtung
des "lebendigen" Teils wird im Winter 2003 begonnen. Das heißt konkret, dass
der an das Museum anschließende Streichelzoo und die benachbarten
Tieranlagen vollständig erneuert werden. Przewalskipferde, Riesenesel,
Shetland-Ponys und viele andere Tiere werden dann in zeitgemäßer und
kindgerechter Form präsentiert.

Zoodirektor Jörg Adler, der als Sohn eines Tierarztes seine ersten
Gehversuche zwischen Pferdebeinen machte, sah das Entstehen des Museums mit
ganz persönlicher Freude. "Pferde sind für mich aber nicht nur nette
Kindheitserinnerungen," stellte der Herr über mehr als 3.300 Tiere fest,
"sondern inmitten von Elefanten, Gorillas und Delphinen auch beliebte und
gern gesehene Sympathieträger. Im Allwetterzoo, dem Zoo zum Anfassen, sollen
sie künftig nicht nur zu sehen sein, sondern auch zum speziellen Erlebnis
einladen. Die Symbiose, also die Lebensgemeinschaft zwischen Pferdemuseum
und Pferdepark wird nicht nur für Westfalen, sondern weltweit einmalig
sein."

Und Zookurator Dr. Dag Encke, der für die Gestaltung des Pferde- und
Kinderparks verantwortlich ist, ergänzt: "Wir wollen hiermit zwei Funktionen
erfüllen. Es sollen vor allem Kinder gezielt an Tiere herangeführt, der
Umgang mit ihnen vermittelt und das Entdecken von Tieren und ihren
Verhaltensweisen trainiert werden. Gleichzeitig soll in diesem Park das im
Pferdemuseum aufbereitete Thema Pferd am lebenden Tier veranschaulicht und
verdichtet werden. Wir werden das Pferd von der Wildform bis zum Hauspferd
mit seinen unterschiedlichen Funktionen vorstellen. Damit das Interesse der
Kinder durch hautnahes Erleben nachhaltig geweckt wird, können Pferde vor
Ort geritten, gestreichelt und gestriegelt werden."






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