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Das Giraffenkalb darf nach draußen


Das Jungtier im Kreise seiner Lieben Für eine große Ansicht klick auf's Bild



1. Familientreffen der Giraffen verlief vorbildlich!

Am gestrigen Montag war es endlich so weit: Das am 19. Juni im Allwetterzoo geborene Giraffenkalb lernte die „große Welt“ außerhalb des Giraffenhauses kennen. Gleichzeitig traf das Kalb dabei erstmals direkt auf Vater Axel und „Tante“ Volley. Bis dahin hatten die Tiere sich im Stall zwar sehen und riechen können, aber unmittelbar voreinander standen sie noch nicht. Als Vorbereitung für das Familientreffen hatten Revierleiter Ferdi Heinemann und seine Kollegen rings um das Gelände Flatterband gespannt. Die Giraffenanlage wird zwar nur durch einen niedrigen Graben vom Besucherweg getrennt, in den könnte ein unerfahrenes Kalb aber hineinfallen. Das grelle Band und eine Stromlitze machen der kleinen Giraffe die Grenzen der Anlage deutlich.

Zuerst öffnete Ferdi das Tor zu Makenas Innenanlage, die sofort ins Freie ging. Ihr Sohn schien etwas irritiert und lief im Haus zwei-, dreimal vor dem ungewohnt offenen Tor hin und her. Dann folgte er seiner Mutter und schaute verwundert in alle Richtungen. Als Makena quer über die Anlage lief, folgte er ihr mit etwas Abstand. Doch sowie Volley und Axel nach draußen kamen, drückte er sich dicht an Mutters Beine. Der Giraffenmann hatte sehr großes Interesse an seinem Sohn und beroch ihn ständig. Volley verhielt sich etwas distanzierter und Makena war die Ruhe selbst. Schon bald zeigte der Kleine sich mutiger und entfernte sich einige Meter von seiner Mutter, nahm dabei Steine, Grasbüschel oder Baumstämme in Augenschein. Einmal war er zu schnell, stolperte und fiel hin, stand aber sofort wieder auf. Auch mit der Absperrung machte er Bekanntschaft. Er rannte hinein, konnte aber rechtzeitig vor der Grabenkante stoppen.

Von nun an wird die Nachwuchs-Giraffe Tag für Tag das Rennen üben können! Immer am Vormittag dürfen Makena und Sohn nach draußen. Die Familientreffen sind vorerst auf wenige Stunden begrenzt, denn aus Sicherheitsgründen müssen stets Tierpfleger anwesend sein. Doch je nachdem, wie Makena und ihr Nachwuchs sich verhalten, kann die „Ausgehzeit“ vielleicht schon bald verlängert werden.

12.07.2011


Die stolzen Eltern mit dem Jungbullen Für eine große Ansicht klick auf's Bild



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