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Schneeräum-Marathon im Zoo


Schweres Gerät vor dem Zooeingang 



Fünf Kilometer Besucher- und Betriebswege sowie der Parkplatz werden täglich geräumt - Auch zu Weihnachten und Silvester ist Zoobesuch ohne Rutschgefahr möglich!

Um 8 Uhr ist im Allwetterzoo Dienstbeginn für die Tierpfleger. Damit sie sofort zu Affen, Elefanten und Pinguinen gelangen können, stehen andere Zoomitarbeiter sehr früh auf. Die Zoogärtner sitzen nämlich spätestens um 5.30 Uhr auf den Schneeräum-Fahrzeugen. Als erstes befreien sie den Betriebshof von Schnee, dann die Hauptwege im Zoo. Um 8 Uhr muss der Futterwagen seine erste Runde drehen können. Mit ihm werden zehn Reviere Tag für Tag mit Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch beliefert. Bevor um 9 Uhr die ersten Schulklassen an der Zookasse eintreffen, sind auch Parkplatz und Besucherwege geräumt und gestreut – alles in allem gut fünf Kilometer! Gestreut wird im Zoo aus ökologischen Gründen nur mit Split und Sand. Salz kommt nicht zum Einsatz.

Besucher, die es schaffen, den Allwetterzoo zu erreichen, erleben dort ein ungetrübtes Wintervergnügen! Zottelige Esel und dickfellige Mongolenponys stapfen vergnügt durch den tiefen Schnee. Syrische Braunbären und Trampeltiere trotzen mit ihrem Pelz der Kälte. Im Zoo überwinternde Weißstörche hocken auf tief verschneiten Horsten. Und selbst Geparde schnuppern gerne Winterluft und hinterlassen dicke Tatzenabdrücke im Tiefschnee. Wer sich beim Rundgang durch den Winterzoo aufwärmen möchte, geht einfach in eines der großen, mollig warmen Tierhäuser. Im Tropenhaus zwitschern unzählige Vögel im Blätterdschungel, in der Nashornhalle buddeln Erdmännchen in Sand statt Schnee. Elefanten und kleine Papageien dürfen in einer üppig begrünten Halle von Besuchern gefüttert werden. Und auch bei großen und kleinen Affen, Löwen und Giraffen ist es warm und es gibt viel zu sehen!

Der Zoo kann übrigens an 365 Tagen im Jahr besucht werden, sogar an Heiligabend und Silvester. Die Kasse ist täglich ab 9 Uhr geöffnet und schließt nur am 24. und 31. Dezember bereits um 12 Uhr. An allen anderen Tagen werden Besucher bis 16 Uhr eingelassen, die Tierhäuser schließen um 16.30 Uhr. Auch das Westfälische Pferdemuseum ist täglich geöffnet, ebenso das Delphinarium im Zoo. Hier findet am 24. und 31. Dezember jeweils eine Vorführung um 11.30 Uhr statt, an den Feiertagen 25. und 26. Dezember sowie 1. Januar sogar drei um 12, 13.30 und 15 Uhr.

21.12.2010

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